Nachdem das Giant TCR Advanced 1
(2019) in 12/24 jemandem in Murcia offenbar auch gut gefallen hatte,
musste was Neues her.
Seitdem fahre ich aber auch wieder
sehr gerne das uralte - aber immer bewährte - und unkomplizierte
Koga aus 1991. (aus erster Hand) :-)
Das Ding wiegt nackt 10,5kg, hat hinten nur eine Kassette mit 7
Ritzeln (CS-6400-7, 12-28) im Vergleich zu den heute üblichen 12
(11-34). Das spürt man! ;-)
Aber der Trainings-Effekt ist nicht zu unterschätzen ... Kurbel:
FC-6400-SG 50x42

(C) 2025 Fotograf Brezelrace-Vorabrunde
Wikipedia weiss folgendes:
"Von 1988 bis 1997 fügte Shimano der 600-Gruppe – nunmehr unter der
Seriennummer 6400 – den Namenszusatz Ultegra an.
Das Kunstwort Ultegra steht für Ultimate Integrated. Die Gruppe
besaß zunächst 7-fach-SIS-Rahmenschalthebel und -kassetten."
Und dann gab es seinerzeit (und eben
auch an diesem Rad) "Biopace",
was heute fast keiner mehr kennt ...
09/25: Brezelrace kurz:


11/25: Neue Reifen (Continental Ultra
Sport III 700x25C), Schläuche (Schwalbe SV 15 28", Sclaverandv. 40mm
Ventillänge), Lenkerband (Amazon), neue Schalt- und Bremszüge
(Shimano)
06/26: Nach langem Überlegen hat mir
letztlich Gemini mal so richtig die Augen geöffnet. Nach Antworten
auf die Fragen:
"Wie verhält sich meine alte Shimano Ultegra CS-6400-7, 12-28 mit
vorne Biopace-Kettenblatt im Vergleich zu aktuellen
Ultegra-Schaltungen aus 2026 am Rennrad?"
sowie
"Wie weit fahre ich mit beiden pro Umdrehung im kleinsten Gang?":
"Mit Deiner alten Ultegra fährst Du im kleinsten Gang 3,17 Meter
pro Kurbelumdrehung, während Du mit der aktuellen Ultegra nur 2,11
Meter zurücklegst."
Das sind geschmeidige 50% Unterschied!
Ehrlicherweise hat mich das dann doch überzeugt, denn meine letzten
Bergfahrten waren halt immer schöngeredete "tolle Trainigseffekte",
aber tatsächlich eher supernervig ...
Jetzt wurde es das hier. :-)
Das Koga wird als "Tut halt immer zuverlässig"-Reserve als Oldtimer
im Bestand bleiben.